Als unsere Nekita, eine stattliche deutsche Dogge, älter wurde, kam die Frage auf - wie geht es weiter!?

Kommt nochmal ein Hund ins Haus? Schließlich haben wir jetzt 3 Kinder.

JA - die Kinder sollten weiterhin mit einem Hund aufwachsen dürfen.

Aber was für ein Hund? Nekita war ein Traum-Hund - aber mit fast 70kg kein Hund mit denen die Kinder toben und spielen konnten.

Schnell stand fest, es sollte ein Hund sein der:

  • maximal kniehoch
  • kurzes Fell
  • kinderlieb / ohne jegliche Aggression
  • er muss gut mit dem Pferd mitlaufen können
  • ein Hund mit Charakter
  • gerne ein Clown

Die Entscheidung fiel auf einen Beagle.

 

Als unsere große Maus über die Regenbogenbrücke gegeangen ist, fing die Suche nach einem Beaglewelpen an.

Wir haben einen Wurf in unserer Nähe gefunden. Melina, Gavin, Linus, Lennard und eine gute Freundin sind direkt hingefahren.

Melina wollte einen Rüden in brocken-tricolor oder einen bicolor. Er sollte schön kräftig sein, denn wir waren ja große Hunde gewöhnt.

Bei der Züchterin angekommen - erfuhren wir das zur Zeit 2 Hündinnen

(9 Wochen alt) abzugeben sind. Es war aber noch ein Wurf (3 Tage alt) da. Die Hündinnen waren vom amerikanischen Typ - also eher klein und zierlich.

Für Melina stand fest wir warten auf den Rüden der erst 3 Tage alt ist.

Nun haben unsere Kinder die ganze Zeit mit der Meute gespielt u.a. mit den 2 kleinen Hündinnen. Meine Freundin machte mich immer wieder auf eine der Beiden aufmerksam, Die sei total souverän - würde ganz toll auf die Kinder reagieren. Nachdem die kleine Maus unserem Großen nicht mehr von der Seite gewichen ist - ohne aufdringlich zu sein - hat Gavin die Entscheidung getroffen. DIE soll mit!!

Nach langer Überlegegung - OK dann eben eine Hündin - eine zierliche vom amerikanischen Typ.

So ist Rahya noch am selben Tag bei uns eingezogen.

 

 

 

Nun waren wir vom sogannten Beagle-Virus befallen!!!